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Bauchtanz in Stuttgart

almanar-deutschland.de

Update: 08.09.2008

ALMANAR

Sonja Asmahan mit ihren Schülern in StuttgartALMANAR bedeutet Highlight

Highlights in Rhythmus, Tanz und Emotion

ALMANAR wurde im Jahre 1991 in Ägypten als das 1. Internationale Zentrum für orientalische Tanzkunst Ägyptens von den Künstlerinnen Sonja Asmahan und Hoda Ibrahim gegründet.

ALMANAR DEUTSCHLAND bietet Ihnen:

Unterricht Bauchtanz in StuttgartBühnenshows

Unterricht Bauchtanz in StuttgartKurse, Workshops, Choreografien

Events Orientalisch in StuttgartOrientalische Events

Tanz Reisen in StuttgartIndividuelle Tanzreisen

Tanzen Schmuck in StuttgartÄgyptisches Tanzzubehör


Modern Dance StyleEin besonders innovatives Angebot bietet der von Asmahan entwickelte Tanzstil Hip Iso®, der Hip Isolation Style, ein Mix aus Streetdance und Bellydancingwww.hip-iso.dewww.hip-iso.de


ALMANAR ist die Freude am Zauber des Orients und stellt in eine kulturelle Brücke dar zwischen östlicher und westlicher Kultur. Siehe auch Tanzen Schmuck in StuttgartSoziale Projekte


Weiter unten finden Sie noch Infomationen zu der Tänzerin und Leiterin der Tanzschule Almanar, Sonja Asmahan und eine kleine Geschichte des Bauchtanzes:


SONJA ASMAHAN

Für Almanar steht die Künstlerin Sonja Asmahan aus Stuttgart. Neben ihren Tanzshows gibt sie Kurse, Seminare und Workshops, vor allem in Orientalischem Tanz bzw. Bauchtanz, ist als Choreografin für Tanzproduktionen tätig und leitet Tanzreisen in den Orient. Des weiteren organisiert sie orientalische Events, singt in 4 Sprachen und entwirft Tanzzubehör. Die Künstlerin engagiert sich außerdem für soziale Projekte. Sie ist Initiatorin bei der Förderung von Street Dance Battles in Schulen und setzt sich für die Integration von arabischen Mitbürgern ein.

Sonja schlägt mit ihrer ungewöhlichen Arbeit eine Brücke zwischen Orient und Okzident.

Weitere Informationen über die Künstlerin finden Sie auf folgenden Seiten:

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Referenzen BauchtanzREFERENZEN
Biografie Sonja AsmahanBIOGRAPHIE
Projekte Almanar in StuttgartPROJEKTE


DIE GESCHICHTE DES BAUCHTANZ / ORIENTALISCHER TANZ

Bauchtanz” (raks sharki, belly dance, danse du ventre) ist ein Sammelbegriff, unter dem sehr viele verschiedene Tanzstile zusammengefaßt werden. Die Bezeichnung “Bauchtanz” stammt vermutlich aus der französischen Bezeichnung “Danse du ventre” (Tanz des Bauches).Bauchtanz In ihren Romanen bezeichneten die französischen Schriftsteller Émile Zola und Gustave Flaubert den “Orientalischen Tanz” als Danse du ventre. Der hierzulande gebräuchliche Begriff “Bauchtanz” ist zum Teil noch immer mit Vorurteilen besetzt. Von den meisten Tänzerinnen wird daher der Ausdruck “Orientalischer Tanz” bevorzugt, der in der arabischen Welt “Raqs Sharqi” genannt wird. Aufgrund der wörtlichen Übersetzung von “Raqs Sharqi” in “Tanz des Ostens”, ist die deutsche Bezeichnung “Orientalischer Tanz” korrekt.

Der Orientalische Tanz (Bauchtanz) bezieht sich auf eine Tanzform, die ihren Ursprung in Ägypten hat, und bezeichnet den dortigen Solotanz der Frauen. Man fand zahlreiche Wandmalereien, auf denen Tänzerinnen und Musiker in Posen abgebildet sind, die Ähnlichkeit mit denen des orientalischen Tanzes haben. Es wird allgemein angenommen, daß der Bauchtanz sich aus dem Fruchtbarkeitsritus gebildet hat und zu den ältesten Tänzen der Welt gehört. In Ägypten hatte der Tanz von jeher einen hohen Stellenwert bei allen festlichen Gelegenheiten.

BauchtänzerinFremde und Reisende wie z.B. Gustave Flaubert und Lady Mary Montagu waren von diesem Tanz fasziniert und berichteten in ihren Briefen, Reisebeschreibungen und Büchern darüber. Seit der Kolonisation Ägyptens und mit zunehmendem technischen Fortschritt und kulturellem Austausch verbreitete sich der Tanz auch im Ausland. Heute ist er in Europa, Australien, Skandinavien, Japan und den USA ebenso zu finden wie in Ägypten. Der Auftritt der Tänzerin “Little Egypt”, die eigentlich Farida Mahzar hieß und aus Syrien kam, bei der Weltausstellung 1893 wurde zu einer Sensation. Dies führte dazu, dass trotz mancher Entrüstung damit eine wahre “Orientwelle” ausbrach, innerhalb derer mancherlei Sehnsüchte und Träume von 1001 Nacht auf den Tanz projiziert wurden. Berühmte Interpretinnen dieser Zeit waren u.a. Mary Garden mit ihrem Tanz der sieben Schleier in “Salome”, sowie Ruth S. Denis oder die legendäre “Mata Hari”.

Dennoch dauerte es bis Anfang der 60er Jahre, bevor “Belly Dance-Studios” in den USA eröffnet wurden, zum Teil von westlichen Tänzerin, die im Orient mit diesem Tanz in Berührung gekommen waren, sowie zum Teil von arabisch-stämmigen Einwanderern, die die Gunst der Stunde erkannten und diese nutzen wollten. Über diesen Umweg kam der orientalische Tanz in den 70er Jahren nach Deutschland, wo Mitte der 80er Jahre die “Bauchtanz-Welle” einen ersten Höhepunkt erreicht.

Heute ist das Interesse am orientalischen Tanz so groß wie nie zuvor. Man schätz das sich Mittlerweile über 60.000 Frauen mit orientalischem Tanz beschäftigen. In nahezu jeder Stadt gibt es Kurse und Seminare für orientalischen Tanz sowie deutschlandweit verschiedene Festivals, Kongresse und Fachmessen für orientalischen Tanz / Bauchtanz.

Quellen: Bauchtanz WikipediaWikipedia und Bauchtanz InfoBauchtanzinfo

Stuttgart den 30.03.2007

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