ALMANAR
ALMANAR bedeutet Highlight
Highlights in Rhythmus, Tanz und Emotion
ALMANAR wurde im Jahre 1991 in Ägypten als das 1.
Internationale
Zentrum für orientalische Tanzkunst Ägyptens von den
Künstlerinnen Sonja Asmahan und Hoda Ibrahim
gegründet.
ALMANAR DEUTSCHLAND bietet Ihnen:
Bühnenshows
Kurse,
Workshops, Choreografien
Orientalische
Events
Individuelle
Tanzreisen
Ägyptisches
Tanzzubehör
Ein
besonders innovatives Angebot bietet der von Asmahan entwickelte
Tanzstil Hip Iso®, der Hip Isolation Style, ein Mix aus
Streetdance
und Bellydancing www.hip-iso.de
ALMANAR ist die Freude am Zauber des Orients und stellt in eine
kulturelle Brücke dar zwischen östlicher und
westlicher
Kultur. Siehe auch Soziale
Projekte
Weiter unten finden Sie noch Infomationen zu der Tänzerin und
Leiterin der Tanzschule Almanar, Sonja Asmahan und eine kleine
Geschichte des Bauchtanzes:
SONJA ASMAHAN
Für Almanar
steht die Künstlerin Sonja Asmahan
aus Stuttgart. Neben ihren Tanzshows gibt
sie Kurse, Seminare
und Workshops, vor allem in Orientalischem
Tanz bzw. Bauchtanz, ist
als Choreografin für Tanzproduktionen
tätig und leitet Tanzreisen in
den Orient. Des weiteren organisiert sie
orientalische Events, singt in 4 Sprachen
und entwirft Tanzzubehör.
Die Künstlerin engagiert sich außerdem für
soziale
Projekte. Sie ist Initiatorin bei der Förderung von Street
Dance
Battles in Schulen und setzt sich für die Integration von
arabischen Mitbürgern ein.
Sonja schlägt mit ihrer
ungewöhlichen Arbeit eine Brücke zwischen Orient
und Okzident.
Weitere Informationen über die Künstlerin finden Sie
auf folgenden Seiten:
NEWS
REFERENZEN
BIOGRAPHIE
PROJEKTE
DIE GESCHICHTE DES BAUCHTANZ /
ORIENTALISCHER TANZ
“Bauchtanz” (raks
sharki, belly dance,
danse du ventre) ist ein Sammelbegriff, unter dem sehr viele
verschiedene Tanzstile zusammengefaßt werden. Die Bezeichnung
“Bauchtanz” stammt
vermutlich aus der französischen Bezeichnung “Danse
du ventre” (Tanz des Bauches). In ihren Romanen
bezeichneten die französischen Schriftsteller Émile
Zola und Gustave Flaubert den “Orientalischen
Tanz” als Danse du ventre. Der hierzulande
gebräuchliche Begriff “Bauchtanz”
ist zum Teil noch immer mit Vorurteilen besetzt. Von den meisten
Tänzerinnen wird daher der Ausdruck “Orientalischer
Tanz” bevorzugt, der in der arabischen Welt “Raqs
Sharqi” genannt wird. Aufgrund der wörtlichen
Übersetzung von “Raqs Sharqi” in
“Tanz des
Ostens”, ist die deutsche Bezeichnung “Orientalischer
Tanz” korrekt.
Der Orientalische Tanz (Bauchtanz) bezieht sich auf eine Tanzform, die
ihren Ursprung in Ägypten hat, und bezeichnet den dortigen
Solotanz der Frauen. Man fand zahlreiche Wandmalereien, auf denen
Tänzerinnen und Musiker in Posen abgebildet sind, die
Ähnlichkeit mit denen des orientalischen Tanzes haben. Es wird
allgemein angenommen, daß der Bauchtanz
sich aus dem Fruchtbarkeitsritus gebildet hat und zu den
ältesten
Tänzen der Welt gehört. In Ägypten hatte der
Tanz von
jeher einen hohen Stellenwert bei allen festlichen Gelegenheiten.
Fremde
und Reisende wie z.B. Gustave Flaubert und Lady Mary Montagu waren von
diesem Tanz fasziniert und berichteten in ihren Briefen,
Reisebeschreibungen und Büchern darüber. Seit der
Kolonisation Ägyptens und mit zunehmendem technischen
Fortschritt
und kulturellem Austausch verbreitete sich der Tanz auch im Ausland.
Heute ist er in Europa, Australien, Skandinavien, Japan und den USA
ebenso zu finden wie in Ägypten. Der Auftritt der
Tänzerin
“Little Egypt”, die eigentlich Farida Mahzar
hieß und
aus Syrien kam, bei der Weltausstellung 1893 wurde zu einer Sensation.
Dies führte dazu, dass trotz mancher Entrüstung damit
eine
wahre “Orientwelle” ausbrach, innerhalb derer
mancherlei
Sehnsüchte und Träume von 1001 Nacht auf den Tanz
projiziert
wurden. Berühmte Interpretinnen dieser Zeit waren u.a. Mary
Garden
mit ihrem Tanz der sieben Schleier in “Salome”,
sowie Ruth
S. Denis oder die legendäre “Mata Hari”.
Dennoch dauerte es bis Anfang der 60er Jahre, bevor “Belly
Dance-Studios” in den USA eröffnet wurden, zum Teil
von
westlichen Tänzerin, die im Orient mit diesem Tanz in
Berührung gekommen waren, sowie zum Teil von
arabisch-stämmigen Einwanderern, die die Gunst der Stunde
erkannten und diese nutzen wollten. Über diesen Umweg kam der
orientalische Tanz in den 70er Jahren nach Deutschland, wo Mitte der
80er Jahre die “Bauchtanz-Welle”
einen ersten Höhepunkt erreicht.
Heute ist das Interesse am orientalischen Tanz so groß wie
nie
zuvor. Man schätz das sich Mittlerweile über 60.000
Frauen
mit orientalischem Tanz beschäftigen. In nahezu jeder Stadt
gibt
es Kurse und Seminare
für orientalischen Tanz sowie deutschlandweit verschiedene
Festivals, Kongresse und Fachmessen für orientalischen
Tanz / Bauchtanz.
Quellen: Wikipedia und Bauchtanzinfo
Stuttgart den 30.03.2007
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